News 2017

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Grand-Prix Bern: der absolute Hammer Lauf!!!

Der Grand-Prix von Bern ist die grösste Laufveranstaltung in der Schweiz (über 33'000 Runners) und wird seit 1982 jährlich durchgeführt. Wir waren beide das erste Mal mit dabei und sind einfach nur begeistert. Da Mike noch immer verletzt ist, konnte er nicht am langen Lauf teilnehmen, sondern lief die kurze schöne 4.7 km Strecke durch die Berner Altstadt, während ich mich an den langen Lauf wagte.

 

Der Lauf führt über eine Distanz von 10 Meilen (16,093 km) und ist aufgrund seines Höhenprofils recht anspruchsvoll. Die tausenden lautstarken Zuschauer auf der ganzen Strecken pushen einem richtig ins Ziel. Als ich bei Kilometer 12 durch die Berner Altstadt lief und all die Zurufe hörte und die super Stimmung mitbekommen habe, bekam ich Gänsehaut!

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Triathlon Trainingslager in Tossa De Mar

Seit bereits über einer Woche sind wir aus unserem ersten Triathlon Trainingslager zurück. Die Woche war vollgepackt mit abwechslungsreichen und gut geführten Trainings. Leider vielen paar Einheiten krankheitsbedingt ins Wasser, aber wir hatten jede Menge Spass und genossen es unsere Zeit mit Gleichgesinnten zu verbringen. Wir haben viele Inputs und Ideen erhalten und starten jetzt wir voll motiviert in die Saison.

Fotos & Video findet man hier.


Erste Routenplanung für unseren «Europe Road Trip»

Nur noch 90 Tage bis zu unserer Abreise und daher wird es langsam Zeit, dass wir uns über eine mögliche Routenplanung Gedanken machen. Der Plan für die 3-monatige Auszeit sollte sein «KEIN Plan» zu haben. Aber keinen Plan als solches funktioniert natürlich nur bedingt. Wir wollen uns in etwa eine Route ausdenken, aber wir nehmen uns die Freiheit diese Route jederzeit anzupassen oder zu verlassen.

 

Es gibt jedoch einen Termin, der in unserer Auszeit fix sein wird und dass ist die Teilnahme an einem Ironman 70.3 Event. Bevor wir unseren Camper im Herbst letztes Jahres bestellt haben, planten wir am Ironman 70.3 in Miami teilzunehmen. Nachdem wir aber beschlossen haben, Europa mit unserem neuen Campervan zu bereisen, liebäugelten wir mit dem Mitteldistanz Triathlon Challenge Norway. Dieser Event fand im 2016 das erste Mal statt und ist daher noch ein relativ kleinerer Event. Da wir aber eigentlich an einem Event aus der Ironman Serie teilnehmen möchten, fiel dieser wieder aus unserer Planung heraus. Schnell kamen wir auf den Strandräuber Ironman 70.3 in Rügen. Dieser klingt eigentlich perfekt: eine sehr schöne Insel, eine flache Rad- und Laufstrecke und das Datum passt. Wären da nicht unsere Zweifel von 1.9km im Meer zu schwimmen, vermutlich mit viel Wind auf der Fahrradstrecke zu kämpfen sowie das allgemein unbeständige Wetter an der Küste.

 

Doch was gibt es für Alternativen für uns? Wir haben uns mit vielen Triathleten über mögliche andere Events unterhalten und stiessen dann auf den Ironman 70.3 Zell am See in Österreich: Triathlon inmitten der Berglandschaft, Camping und somit Übernachtungsmöglichkeit direkt am See, grosser und bekannter Event mit vielen Athleten, Schwimmen im See, Laufstrecke flach entlang des Ufers, aber nun kommt's: Das Radfahren hat einige Höhenmeter ... also erstmal ein E-Mail an unsere Trainerin Melanie: «Was meinst du, schaffen wir dies?» Nachdem wir als Antwort ein JA erhielten, warfen wir unseren geplanten Roadtrip in den Norden inkl. IM Rügen über den Haufen. Rein wetter-technisch war die Nordvariante riskant, denn ab September kann es da schon ziemlich nass und kalt werden.

 

Wir starteten also mit der Variante «Travel-South», die wie folgt aussehen könnte: August reisen und trainieren in den Alpen, um dann Ende August die Mitteldistanz in Zell am See zu absolvieren. Danach je nach Wetter ein paar Tage in Slowenien verbringen, um weiter in Italien quer durch die Po-Ebene zu reisen. Alternativ wäre evtl. Wenn das Wetter stimmt, wollen wir noch in die Mont-Blanc Gegend und nochmals paar Tage in den Bergen verbringen, ehe wir dann langsam in den Süden bzw. an die Atlantikküste reisen. Ziel wären einige Tagen in den Algarven zu verbringen, bevor es dann an die Mittelmeerküste zurück geht, um dann noch einen Abstecher nach Sardinien zu machen. 

 

Wir sind ja gespannt, ob wir es wirklich schaffen, dass wir einige dieser geplanten Orte besuchen oder uns wieder von unserer Spontanität leiten lassen .....Pläne sind ja schliesslich dazu da, um diese wieder zu ändern :)


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Der April macht was er will: ein turbulenter Trainingsmonat

Ja der April ist bekanntlich wechselhaft und bringt immer wieder Überraschungen mit sich, so war es auch in unserem Trainingsmonat!!

Ende März verletzt sich Mike auf einer Mountainbike-Tour am Fuss. Einen Arztbesuch und das gefolgte MRI brachte Gewissheit: Sehnenriss an Fuss, d.h. 2 Wochen Sportpause und dann noch ca. 4 Wochen eingeschränktes Training. Super Zeitpunkt, so 10 Tage vor unserem ersten gemeinsamen geplanten Triathlon der Saison. 4 Tage vor dem Walliseller Triathlon fing ich auch noch einen Erkältung ein und meine Teilnahme war bis 1 Tag vor der Veranstaltung noch unklar. Noch ein wenig müde, aber wieder gesund, konnte ich dann doch am Wettkampf teilnehmen, während Mike mich am Streckenrand anfeuerte. Die Tage drauf konnte Mike mittlerweile schon wieder paar Trainingseinheiten auf dem Rad und einige Schwimmtrainings ohne Schmerzen absolvieren. Anstatt zu Joggen, wurde Aqua-Jogging eingebaut!

 

Ende Monat ging es dann in das langersehnte Trainingslager nach Tossa De Mar in Spanien (Bericht folgt). Bereits nach dem zweiten Trainingstag, war ich wieder erkältet. Leider wurden die Symptome immer schlimmer und ich musste nach dem offiziellen Rest Day Forfait für die weiteren Trainings geben. Dafür lief es für Mike umso besser, er konnte praktisch alle Trainings inkl. der 160km Königsetappe mitmachen. Der Trainingsumfang im April belief sich bei mir doch insgesamt auf stolze 40 Stunden, auch wenn ich so einige Trainings auslassen musste. Nun hoffen wir auf einen etwas besseren Monat Mai. Hier ist schon wieder einiges geplant: wie der Wings for Life World Run, GP Bern, etwas umfangreichere Velotouren und sicherlich das erste Open Water Schwimmen mit unseren neuen Neoprenanzügen im See!! Es kann also weitergehen.....!

 

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Mein Walliseller Triathlon 2017

9. April 2017 bei wunderschönem Frühlingswetter fand der Walliseller Triathlon statt. Los ging es mit 600 Meter Schwimmen im Hallenbad, was mir persönlich alles andere als gefallen hat. Danach ging es für 3 Runden à 5 Kilometer aufs Bike. Die kleinen kurzen Steigungen hatten es in sich und ich war insgesamt ein wenig langsamer als geplant. Der 2. Wechsel in die Runningschuhe verlief um einiges besser, als der 1. Wechsel. Bevor mein Hirn es realisierte, war ich auf der 4 Kilometer Laufstrecke und nach 1:09.44,9 happy im Ziel angekommen.

 

Danke an all meine persönlichen Fans auf der Strecke und die Zurufe!! Hier noch paar Fotos.


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2 days to go: der erste Triathlon der Saison steht vor der Tür

Nur noch 2 Tage und dann findet der Walliseller Triathlon statt. Das Datum ist bereits seit November 2016 fett in unserer Agenda angestrichen. Es wäre unser erster gemeinsamer Triathlon überhaupt. Wenn nur das Wort WÄRE nicht wäre :)...

Bis vor 2 Wochen lief alles nach Plan, doch dann verletzte sich Mike beim Mountainbiken am Fuss: Diagnose Longus Sehne längs gerissen. Mit anderen Worten 2 Wochen komplettes Sportverbot und insgesamt 6 Wochen Heilungsprozess. Die Teilnahme am Triathlon daher gestrichen und das Trainingslager ab dem 21. April kann vermutlich nur mit Einschränkungen durchgeführt werden.

Mike trägt es mit Fassung, Gesundheit geht nun mal vor, auch wenn wir nur zu gerne zusammen an der Startlinie gestanden hätten. Aber der nächste Wettkampf ist ja bereits in der Planung und Mike wird mich nun als persönlicher Coach an die Startlinie begleiten und mich auf der Strecke anfeuern!

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3 Monate Triathlon-Training sind geschafft

Unser Trainingsmonat März ist bereits vorüber und wir waren weiterhin fleissig. Insgesamt haben wir 27 Trainingsstunden in die 3 Triathlon-Disziplinen investiert. Nebenbei hatten wir natürlich noch Kraft- und Faszientraining und haben diesen Monat auch noch 3 Yin Yoga Stunden eingelegt. In der 3. Trainingswoche absolvierten wir einen 10 Kilometer Lauf und konnten beide neue Bestzeiten auf dieser Distanz verzeichnen. Es läuft also zurzeit alles nach Plan.

Nun sind wir total gespannt auf den April, denn da ist so einiges los: Nächste Woche nehmen wir am Wallisellen Training Day teil und in 2 Wochen stehen wir an der ersten Triathlon-Startlinie im 2017! Nur gerade 2 Wochen später fahren wir dann nach Spanien ins Trainingslager. Es bleibt weiterhin spannend!!

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Erster Lauf im 2017: Glattlauf 10km happy durch den Regen!

Seit unserem Trainingsstart im Januar haben wir in allen 3 Triathlon-Disziplinen Fortschritte gemacht. Jetzt wurde es Zeit, unsere aktuelle Form in einem Wettkampf zu überprüfen. Der 10km Glattlauf ist von uns Zuhause nur gerade 25 Autominuten entfernt und wird jeweils vom implus Triathlonclub Bülach organisiert. Vor dem Rennen stand bei uns noch ein kurzes Schwimmtraining auf dem Plan und danach fuhren wir bei stürmischen Regenwetter direkt nach Bülach. Pünktlich um 14 Uhr fiel der Startschuss. Die durchgehend flache Strecke führte am Fluss entlang und war wirklich sehr schön, jedoch waren Teile der Strecke durch den Regen ziemlich matschig. Mike zog bereits im ersten Kilometer an mir vorbei. Beide konnten über die gesamte Strecke den gewünschten Pace halten. Happy und total verregnet kamen wir nach 00:41:36 und 00:46:25 im Ziel an. Rang 28 von 67 Männer für Mike und Rang 11 von 28 Damen für mich - das war ein guter Saisonstart.

 

Eine lange Erholung steht uns nun nicht bevor, schliesslich sind wir in unserer 3. Trainingswoche vom März, d.h. es ist die strengste Woche in diesem Monat. Morgen geht's aufs Mountainbike mit anschliessendem Footing und am Abend dann noch 90min ins Yin Yoga. Ab Montag gönnen wir uns dann eine etwas ruhigere Trainingswoche mit weniger Trainingsumfang und weniger Intensität.

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....«Was esst ihr den so?»

Wir werden immer wieder gefragt, ob wir uns während unseres Trainingsaufbau speziell ernähren. Auf diese Frage zu antworten ist nicht ganz so einfach, denn was ist schon «speziell» und was ist «normal»?

 

Wir sind der Meinung, dass zu einem ganzheitlichen Training eine gesunde Ernährung dazu gehört. Die Trainingseinheiten sind zwar sehr wichtig, die Energie dafür holt sich der Körper aber aus der Ernährung. 

 

Wie sieht die Ernährung nun bei uns aus

Wir halten uns grundsätzlich an das «Clean Eating Ernährungskonzept». Dass heisst, wir versuchen uns grösstenteils von unverarbeiteten Lebensmitteln zu ernähren, also viel Gemüse, Salat, Früchte etc. Des Weiteren essen wir bevorzugt gesunde Kohlenhydrate, genügend Eiweisse und gute Fette. Den Zucker (Kohlenhydrate) holen wir uns hauptsächlich durch den Verzehr von Früchten und versuchen jeglichen Zuckerfallen auszuweichen. Die Zusammenstellung der Nahrungsmittel stimmen wir aber jeweils auf unseren Trainingsplan ab - je nach Phase und Tageszeit ist das ein oder andere Lebensmittel für unseren Körper wichtiger.

 

Wer jetzt aber glaubt, wir ernähren uns tagtäglich nur von gesunden Lebensmitteln, liegt falsch. Auch wir gönnen uns immer mal wieder Ungesundes, glauben aber im Endeffekt eine gesunde Balance gefunden zu haben. Schlussendlich ist die Ernährung immer sehr individuell. Das Richtig und Falsch muss jeder für sich im Zusammenspiel mit seiner Gesundheit selber finden.

«Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift. Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.»

Philippus Theophrastus Paracelsus (1493 - 1541)

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Für was steht ASICS?

Corry mit Viktor Röthlin
Corry mit Viktor Röthlin

Der Name ASICS ist eine Abkürzung und leitet sich von der lateinischen Redewendung «Anima Sana In Corpore Sano» ab, was auf Deutsch so viel bedeutet wie «Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper».

 

Im gestrigen ASICS FrontRunner Switzerland Kick-Off Meeting zeigte uns Viktor Röthlin auf, was dies genau heisst. Es geht nicht nur ums Laufen, schon gar nicht nur darum Spitzenzeiten zu erreichen. Es geht um viel mehr: um eine positive Lebenseinstellung, um die Freude am Leben und um einen gesunden Lebensstil.

 

All dies will die Marke ASICS mit ihren hoch innovativen Produkten vermitteln und allem voran, den Menschen die Leidenschaft am Laufsport zu zeigen und sie dabei mit dem besten Equimpent zu unterstützen. Ich bin extrem stolz, all diese Werte und Einstellungen als ASICS FrontRunner Botschafterin weiterzugeben.

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2. Trainingsmonat ist schon vorüber!

Die Februar Trainingswochen liegen bereits hinter uns. Unsere kleinen Verletzungen sind mittlerweile verheilt und wir haben den zweiten Trainingsmonat gut überstanden. Die Intensität in diesem Monat war in etwa gleich wie die vom Januar, ausser dass wir beim Laufen ein wenig zulegen mussten. Wir unterzogen uns auch einem Laktatstufentest, um unsere Fitness zu testen - schliesslich wollen wir alles im gesundem Masse trainieren und unseren Körper nicht überbelasten. Mit dem Ergebnis waren wir sehr zufrieden und können das geplante Training jetzt noch angepasster fortfahren.

Unser grösster Challenge stellt zurzeit das Schwimmen dar. Als Anfänger müssen wir hier noch ein wenig Gas geben, damit wir im September dann auch die 1.9 Kilometer im Wettkampf schwimmen können. Unser Coach Melanie kam daher diesen Monat auch mal mit ins Hallenbad und hat unser «Geplantsche» analysiert.

Einen kurzen Blick auf den Trainingsmonat März verrät uns: es sieht schwer danach aus, dass nun das Rennrad fahren ein wenig anziehen wird. Es dauert schliesslich nur noch 42 Tage bis zum ersten Triathlon der Saison und noch 53 Tage bis wir nach Spanien ins Trainingslager fahren. Es geht also jetzt in die 3. Runde...

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Was ist überhaupt ein ASICS FrontRunner?

Quelle:  www.asics.com/forntrunner
Quelle: www.asics.com/forntrunner

ASICS ist einer der grössten Sportartikel-Hersteller weltweit. Im Jahr 2010 gründete ASICS eine Running-Community namens ASICS FrontRunner. Ursprünglich wurde die Initiative in Deutschland gestartet. Neben der Schweiz, Österreich und Deutschland gehören insgesamt 17 Länder der exklusiven Running-Community an. Das Ziel dieses Projektes ist nicht etwa nur die Förderung von Spitzen-Athleten, die bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen starten. Die ASICS FrontRunner sind vielmehr eine Gemeinschaft von Menschen, die aus Liebe zum Laufen einen Grossteil ihrer Freizeit in Laufschuhen verbringen und auch erfolgreich an Wettkämpfen teilnehmen. ASICS FrontRunner erlaufen die ganze Welt, stecken andere mit dem Lauffieber an und teilen ihre Erfahrungen.

 

Das Team ist bunt gemischt: Marathonläufer, Ultraläufer, Triathleten, bloggende Sportler und Profi-Athleten. Einer profitiert vom Wissen des anderen und umgekehrt. Der Stolz, ein ASICS FrontRunner zu sein verbindet. Die einzigartige Community, die sich aus diesem Miteinander ergibt, ist erfolgreicher als jede andere Laufgemeinschaft.

 

Als ASICS FrontRunner erhält man nebst dem Zugang zur internationalen Community, eine premium saisonale Laufausrüstung, Möglichkeiten zur Teilnahme an Events, Treffen mit ASICS Top-Athleten, Präsenz in Marken-Kampagnen und PR-Geschichten, Produkttests, kostenfreie Startplätze für ASICS Laufveranstaltungen weltweit und exklusive Fotoshootings.

 

Jedes Jahr kann man sich als ASICS FrontRunner bewerben, man muss kein Profi-Läufer sein, um Teil des Teams zu werden. Was zählt ist die Leidenschaft zum Laufsport. Für's Jahr 2017 gingen über 40'000 Bewerbungen in über 17 Länder bei ASICS ein und ich habe mich riesig gefreut, dass ich mit meiner Bewerbung für das Schweizer Team ausgewählt wurde - ab sofort also stolzer ASICS FrontRunner Switzerland!! 

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Corry ist ein ASICS FrontRunner Switzerland 2017

Als ich das ASICS FrontRunner Video «Want to be an ASICS ambassador?» sah, war es für mich klar: Ich möchte unbedingt ein ASICS FrontRunner werden! 40'000 Bewerbung aus über 15 Ländern gingen bei ASICS ein und seit heute steht das Team ASICS FrontRunner Switzerland 2017 fest und das Beste: ich bin tatsächlich ausgewählt worden! Ich kann es immer noch nicht fassen und bin überglücklich, eine von 31 Athleten/innen im Team zu sein. Dieses ist bunt gemischt: der Profi-Athlet trifft auf den Laufeinsteiger, die Triathletin auf die Marathonläuferin und so weiter. Als Team wollen wir euch in den kommenden Monaten inspirieren und Inputs für eure eigenen Trainings geben. Abonniert doch gleich einmal unsere SoMe Kanäle, um nichts zu verpassen: 

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Wie fit sind wir wirklich? Laktatstufentest bei Medbase

Mit einem sogenannten Laktatstufentest ermittelt man den aktuellen Ausdauertrainingszustand. Mit den Resultaten kann das Training noch individueller und effektiver gestaltet werden. Wir entschieden uns einen solchen Laktatstufentest bei Medbase in Zürich auf dem Laufbandergometer durchzuführen.

Auf dem Laufband wird die Intensität stufenweise bis zur individuellen Maximalleistung erhöht, zwischendurch gibt es kleine Stopps, um Blut am Ohr abzunehmen. Die Laktatkonzentration im Blut geben Aussagen zum Energiestoffwechsel. Damit ermittelt man die Ausdauerleistungsfähigkeit und kann dann die verschiedenen Trainingszonen und Herzfrequenzbereiche festlegen. Der Test wird durch einen Sportwissenschaftler - in unserem Fall durch Michael -  durchgeführt. Michael erklärte uns danach die Ergebnisse und gab uns für die weiteren Trainings Tipps.

 

Wir sind sehr zufrieden mit unserem ersten Leistungstest und wissen nun wie wir bzw. unser Coach unsere Trainings in den nächsten Wochen noch optimieren kann. Wir sind fit, munter und freuen uns über jeden Tag, an dem wir gesund trainieren können.

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Schwimmtraining in einem Strömungskanal: Für wen ist es geeinget und was bringt es?

Ende November durfte ich den Schwimmkanal vom Triathlon Coach Roy Hinnen im Horgen als eine von drei Versuchskaninchen testen. Hier geht's zum ausführlichen Bericht von Triathlon.de

 

Macht eine solche Analyse als Schwimmanfänger überhaupt Sinn?

Genauso sinnvoll wie vor dem Kauf seiner ersten Runningschuhe, eine Laufanalyse zu machen, so sinnvoll ist eine solche Analyse in einem Schwimmkanal. Gerade als Anfänger ist nebst dem Atmen, die Technik sowie Koordination eine grosse Herausforderung. Die Videoanalyse hilft einem sich auf die wichtigsten Eckpunkte zu konzentrieren. Oft bemerkt man die Fehler beim Schwimmen selber kaum, schaut man sich dann aber das Video an, wird so einiges klar. Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit des direkten Coaching am "Beckenrand". So kann man innert kürzesten Zeit, bereits eine Lernkurve erzielen. Und auch mal Lust im Strömungskanal zu schwimmen? Am 11. März findet ein spezieller Newcomer Event in Horgen statt: Mehr Infos findet ihr hier auf Facebook.

 

Für Ambitionierte Schwimmer bringt der Kanal übrigens ganz andere Vorteile. Im Schwimmkanal kann exakt im Bereich der Wettkampfbelastung trainiert werden. Kleinste technische Fehler, die die Geschwindigkeit auf dem hohen Niveau limitieren, können so aufgedeckt werden.

 

Weitere Informationen zum Strömungskanal:

www.schwimmkanal.ch

 

 

 

 


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Unsere ersten 4 Wochen nach Trainingsplan

So nun haben wir unseren ersten Monat Training überstanden. In der ersten Woche waren wir vor allem organisatorisch gefordert: wann und wie planen wir das Training in unseren Alltag ein und wie organisieren wir unsere restliche Freizeit. Ganz ehrlich, ausser arbeiten, schlafen, essen und trainieren, haben wir die ersten 7 Tage nicht viel Anderes gemacht. In der 2. Woche wurden die Einheiten ein klein wenig strenger, aber wir konnten uns bereits viel besser im Alltag organisieren. Vor der 3. Woche hatten wir anfangs ein wenig Respekt, da die geplanten Einheiten hier nochmals länger wurden. Es verlief aber eigentlich alles ok. Fast alles…. Mike hatte sich bei der Arbeit verletzt und sich die Rippen geprellt/gebrochen und ich bekam ziemliche Schienbeinschmerzen vom Laufen im Schnee. Die 4. Woche, also die Erholungswoche, kam daher wie gerufen. Ich bekam Laufverbot und Mike erhielt Schwimmverbot, beide erhielten dafür eine Radeinheit mehr auf dem Plan. Trotz der kleinen Verletzungen, haben wir bereits in diesen ersten 4 Wochen extreme Fortschritte gemacht und waren erstaunt, wie effektiv das Training nach Plan funktioniert. Unser Coach hat uns bereits den Trainingsplan für den nächsten Monat zusammengestellt. Dieser ist in der ersten Woche noch ein wenig auf unsere Verletzungen angepasst. Wir sind nun gespannt und motiviert für die nächsten 4 bevorstehenden Trainingswochen. 

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Kraulschwimmen für Fortgeschrittene

Seit unserem Weekendkurs von Swimatic "Kraulschwimmen für Anfänger" Ende Oktober 2016, haben wir fleissig geübt und schaffen nun pro Training zwischen 1.3 bis 1.7 km zu Kraulen - natürlich mit kurzen Pausen am Beckenrand. Damit wir jetzt aber einen Schritt weiterkommen, besuchen wir seit gestern den Schwimmkurs "Kraulen für Fortgeschrittene". Wir sind eine Gruppe von 9 Personen auf ungefähr gleichem Niveau. D.h. nebst unseren zwei eigenen Schwimmtrainings, besuchen wir diesen Kurs einmal die Woche bis zum Start vom Walliseller Triathlon im April. So sollten wir doch noch einiges dazulernen!!

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Ab jetzt wird es ernst - let the games begin!

Unser Triathlon Trainingsplan startete genau am 1. Januar. Dass der Start direkt aufs Neue Jahr fällt, ist eigentlich ein wirklicher Zufall, aber irgendwie finden wir es noch cool: Neues Jahr, Neuer Start! Der Trainingsplan wird jeweils einen Monat im Voraus von unserer Trainerin zusammengestellt. 3 Wochen sind progressiv aufgebaut, dann 1 Woche Erholung. Aufgeteilt in 5 Trainingstage und 9 Trainingseinheiten in der Woche. Mit anderen Worten: wir trainieren an 3 Tagen mind. 2 Einheiten.

  • 1. Woche: Trainingsumfang 6.5 Std 
  • 2. Woche: Trainingsumfang 7 Std 
  • 3. Woche: Trainingsumfang 7.75 Std 
  • 4. Woche: Trainingsumfang 4.75 Std 

Gestartet haben wir gestern mit einem 70min Dauerlauf und heute absolvierten wir das erste Schwimmtraining. Eins ist sicher: es wird kein Spaziergang! Aber der Spassfaktor = riesig!!

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Weihnachtsferien in Lappland

Wir verbrachten unglaublich schöne und einmalige Weihnachtsferien in einem Blockhaus in Lappland (Finnland). Nachdem wir ein relativ stressiges Jahr hatten, haben wir uns den Luxus geleistet und, ganz untypisch für uns, All-Inclusive Ferien gebucht. Und wir müssen sageb, es war eine tolle Erfahrung. Für einmal sich um nichts zu kümmern und einfach nur zu geniessen. Direkt am 2. Tag ging einer unserer Träume in Erfüllung und wir konnten das Nordlicht am Himmel beobachten! Ansonsten verbrachten wir die Tage mit Schneeschuhlaufen, Lesen, Faulenzen, Saunieren, Schlafen, Essen etc. Gut erholt sind wir nach 7 Tagen wieder in der Schweiz gelandet.

Fotos & weitere Informationen sind hier online